TV Refrath: Vier Punkte auf Wunschliste

Bild: TV Refrath
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Pressemitteilung des TV Refrath

(von Heinz Kelzenberg) 

 

Wegen des in Refrath stattfindenden Internationalen U13 Babolat-Refrath Cup hat der TV Refrath am kommenden Wochenende zum Start in die neue Bundesligasaison ausnahmsweise kein Heimspiel.  Neuling SG Anspach kam netterweise dem Refrather Wusch nach und tauschte die Termine, so dass das TVR-Team auf eigenen Wunsch nun zweimal reisen muss. 

Dabei geht es zunächst am Sonntag in den hohen Norden zum TSV Trittau. Die ehrgeizigen Nordlichter, die sich inzwischen dem Hamburger Badmintonverband angeschlossen haben, sorgten in der letzten Saison für Furore und spielten eine gute Rolle. Nicht nur deshalb reist das Refrather Team auch in Top-Besetzung in den Norden und feiert gemeinsam die Premieren von Fabian Holzer und Sam Magee, die das erste Mal das Refrather Dress überstreifen.

Heinz Kelzenberg, der am Wochenende von Denis Nyenhuis als Teammanager vertreten wird, da er als Turnierdirektor in heimischer Halle mit anpacken muss, ist sehr optimistisch: „Trittau ist zwar sehr heimstark, aber wenn alles normal läuft, sollten wir zwei Punkte mitnehmen“. Dabei vertraut er neben dem irischen Geschwisterpaar Sam und Chloe Magee und Neuzugang Holzer auf seine bewährten Kräfte Fabian Roth, Richard Domke und WM-Teilnehmerin Carla Nelte. Trittau hat drei englische und einen dänischen „Abgang“ zu verzeichnen und sollte daher keinesfalls stärker sein, als im letzten Jahr. Ein Wiedersehen gibt es am Wochenende erneut mit der ehemaligen TVR-Spielerin Iris Tabeling, die inzwischen für Trittau aufschlägt.


Nach einem Zwischenstopp im Ruhrgebiet geht es am Sonntag weiter nach Anspach zum Aufsteiger und Außenseiter der diesjährigen Bundesligarunde. Sam und Chloe Magee werden ersetzt durch Jenny Karnott, Mette Stahlberg und Lars Schänzler, so dass man auf Refrather Seite auch diese Aufgabe optimistisch angehen kann.


Heinz Kelzenberg: „Das hat nichts mit Überheblichkeit zu tun, sondern mit Vereinbarungen, die den Spielern wichtig waren, nämlich die Einsätze in der 1. Mannschaft ausgewogen zu verteilen und Spielern auch mal einen freien Tag zu gönnen“.


In der Summe hoffen die Refrather auf vier Punkte, bevor es dann im September drei weitere Aufgaben zu bewältigen gibt, wenn Lüdinghausen, Neuhausen und Mülheim die Gegner sein werden.

 

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