Kento Momota in Autounfall verwickelt

Bild: Bernd Bauer
Bild: Bernd Bauer

Auf dem Weg zum Flughafen in Kuala Lumpur ereignete sich heute morgen ein tragisches Unglück, als ein Transportshuttle des Malaysia Masters auf dem Highway mit einem LKW kolidierte. Der Fahrer starb noch an der Unfallstelle. Die vier Insassen, darunter der Weltranglisteerste Kento Momota, zwei japanische Staffmitglieder sowie ein offizieller, der für das Hawk Eye System verantwortlich ist, wurden verletzt befinden sich aber in stabiler Verfassung im Krankenhaus in Kuala Lumpur.

Laut aktueller Angaben der BWF erlitt Momota mehrere Schnitt und Schürfwunden im Gesicht sowie Frakturen der rechten Kieferhöhle sowie des Nasenbeins. Nur wenige Stunden vor dem Unfall gelang Momota nach dem Fabeljahr 2019 der nächste Turniersieg. Für die Indonesia Masters, die ab Dienstag in Jakarta stattfinden werden, hatte er aber bereits vor dem Endspiel in Kuala Lumpur abgesagt.

 

BWF Generalsekretär Thomas Lund betonte, dass man in Gedanken bei den Angehörigen des verstorbenen Fahrers sei und er sicherte den Verletzten größtmögliche Unterstützung für eine baldige Genesung zu.

 

Red

Kommentar schreiben

Kommentare: 0