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Blau-Weiß Wittorf zur Mannschaft des Jahres in Schleswig-Holstein nominiert

Bild: Lennard Jessen
Bild: Lennard Jessen

Neumünster, 26.11.2018. Die Badminton-Sparte von Blau-Weiß Wittorf hat in diesem Jahr schon mehrfach auf sich aufmerksam gemacht: Mit dem Aufstieg in die 1. Badminton-Bundesliga im April dieses Jahres nach dem Meistertitel der 2. Badminton-Bundesliga Nord spielen die Blau-Weißen nun im ganz großen Konzert der zehn besten Clubs aus Deutschland mit. Bisher rangiert die Mannschaft um Spartenleiter Ralf Treptau zwar auf dem letzten Platz zehn, ist aber punktgleich mit dem TSV Trittau auf Rang neun und hat auch die anderen Teams davor in Reichweite. Hinzu kommt, dass Wittorf bisher durch einige verletzte Spielerinnen und Spieler noch nie in seiner Bestaufstellung auflief, sodass die Verantwortlichen große Hoffnungen auf die zweite Saisonhälfte legen. Traditionell werden am Jahresende in Schleswig-Holstein sowohl Sportlerin, Sportler und Mannschaft des Jahres gewählt. Zu den jeweils sechs nominierten Sportlergrößen zählen auch die Neumünsteraner. Die Wahl ist ab sofort möglich.

 

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Die Erste verpasst zum Auftakt den ersten Sieg

Die erste Mannschaft des 1. BC Beuel hat zum Auftakt der Badminton-Bundesligasaison 2018/2019 den ersten Sieg der Saison verpasst. Am Samstag verlor die Erste beim 1. BV Mülheim 3:4. Einen Tag später unterlagen die Gelb-Schwarzen dem SC Union Lüdinghausen mit dem gleichen Ergebnis in der heimischen Erwin-Kranz-Halle.
Trotz der knappen Niederlagen sammelten die Beueler zwei Punkte für die Tabelle, verpassten es jedoch mehr Zählbares mitzunehmen. Gegen Mülheim führte die Erste zwischenzeitlich 3:1, gegen Lüdinghausen sogar 3:0. „Insgesamt können wir mit zwei Punkten zufrieden sein, auch wenn es etwas ärgerlich ist, nach 3:1 und 3:0 keinen Sieg eingefahren zu haben“, zog Beuels Teammanager Maximilian Schneider sein Fazit. Vor dem Spieltag hatte Schneider sowohl Mülheim als auch Lüdinghausen jeweils leicht favorisiert gesehen.

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Wittorf holt zwei Punkte aus zwei Spielen zum Saisonauftakt

Bild: Lennard Jessen
Bild: Lennard Jessen

Neumünster, 09.09.2018. Die erste Badminton-Mannschaft von Blau-Weiß Wittorf Neumünster kann trotz zweier knapper 3:4 Niederlagen gegen den TSV 1906 Freystadt und SV Fun-Ball Dortelweil am Wochenende zufrieden auf das erste Spielwochenende in der 1. Bundesliga zurückblicken, da sie jeweils einen Punkt aus jeder Begegnung auf ihr Konto verbuchen konnte. Nach dem ersten Doppelwochenende belegen die Blau-Weißen den 8. von 10 Rängen in der Tabelle und sind damit auf Kurs Klassenerhalt. In der 10er-Staffel steigt nur der letzte direkt ab. Der Tabellen-9. muss in die Relegation mit den beiden Meistern der 2. Bundesliga Nord und Süd, wo dann in einer Aufstiegsrunde zwei Aufstiegsplätze ausgespielt werden.

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Trittau sowie Vorjahressieger Refrath bleiben im Rennen um den DM-Titel 2018

Bild: TSV Trittau
Bild: TSV Trittau

Der TSV Trittau (Badminton-Landesverband Hamburg) und Titelverteidiger TV Refrath (Badminton-Landesverband Nordrhein-Westfalen) sind dem 1. BC Saarbrücken-Bischmisheim (Badminton-Landesverband Saarland) und dem 1. BC Beuel (Badminton-Landesverband Nordrhein-Westfalen)
ins Final-Four um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft 2018 gefolgt.


Während sich der amtierende Deutsche Vizemeister aus dem Saarland und die Bonner als Tabellenerster bzw. -zweiter nach Beendigung der Punktspielrunde 2017/2018 direkt für die DM Endrunde qualifiziert hatten, lösten Trittau und Refrath das Ticket für das Final-Four im Rahmen der Play-off-Viertelfinalspiele in der 1. Bundesliga.

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Die Bundesliga vor ungewisser Zukunft

Wie geht es weiter mit der Badminton Bundesliga? Seit Jahren wünscht sich die Liga mehr Unabhängigkeit und mehr Flexibilität bei der Gestaltung von Regeln, Vermarktung und Präsentation. Nach längerer Vorbereitung erfolgte daher vor knapp eineinhalb Jahren bereits die Gründung des Deutschen Badminton-Ligaverbandes (DBLV). Dennoch ist man bei Entscheidungen, die letztlich nur die Bundesliga betreffen, immer noch auf die Zustimmung der Landesverbände beim DBV Verbandstag angewiesen.

Ein erster gemeinsamer Versuch des DBV-Präsidiums und des DBLV scheiterte im vergangenen Juni beim Verbandstag. Geplant war, dass der DBLV außerordentliches Mitglied im DBV werden sollte und zukünftig Spielbetrieb und Vermarktung in Eigenregie regelt. In Folge erheblichen Widerstands seitens der Landesverbände kam der Antrag jedoch nicht zur Abstimmung.

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