1. BV Mülheim

Herreneinzel:

1) Alexander Roovers

2) Niluka Karunaratne

3) Dmytro Zavadsky

4) Christopher Skrzeba

5) Rene Rother

6) Pasquale Czeckay

7) Tom Wolfenden

8) Adam Hall

9) Konstantin Abramov

10) Jonathan Radke

 

Herrendoppel:

1) Tom Wolfenden

2) Konstantin Abramov

3) Adam Hall

4) Niluka Karunaratne

5) Dmytro Zavadsky

6) Alexander Roovers

7) Pasquale Czeckay

8) Christopher Skrzeba

9) Rene Rother

 

Damen:

Lara Käpplein

Johanna Goliszewski 

Gayle Mahulette

Katharina Altenbeck

Judith Meulendijks

Judith Petrikowski

 


Zugänge:  Konstantin Abramov (Russland), Tom Wolfenden (England), Judith Meueldijks (Niederlande)

Abgänge: Robin Tabeling, Zvonimir Hoelbling, Russel Muns

Deutsche Meistertitel:

13 (1968, 1969, 1970, 1971, 1972, 1973, 1974, 1975, 1976, 1977, 1978, 1979, 1980)

 

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Zwei Siege müssen her

Vorbericht 8. & 9. Spieltag: Nach der ernüchternden 3-4 Niederlage im letzten Heimspiel gegen Union Lüdinghausen, bekommt die Bundesligamannschaft des 1. BV Mülheim am kommenden Wochenende zwei Gelegenheiten zur Widergutmachung vor heimischem Publikum. Am Samstag empfängt man ab 15:00 Uhr den TSV Neuhausen-Nymphenburg und exakt 24 Stunden später tritt der Bundesligaaufsteiger aus Freystadt in der innogy-Sporthalle an. Teammanager Steffen Hohenberg sieht in beiden Spielen sein Team als Favorit: „Die Situation in der Tabelle ist zwar sehr eng, jedoch wollen wir mit zwei Siegen auf einem Playoff-Platz überwintern“. Die Chancen stehen gut, dass sich der deutsche Rekordmeister am Sonntagabend auf einem der ersten sechs Tabellenplätze wiederfindet.

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Lokalderby gegen Lüdinghausen

Vorbericht 7. Spieltag:  Wenn der 1. BV Mülheim in den letzten Jahren auf den SC Union Lüdinghausen traf, war es stets ein Duell zweier Spitzenteams. Am kommenden Dienstag wird man sich aber in einer Partie des siebten Spieltags unter anderen Vorzeichen gegenüberstehen. Während sich der 1. BVM schon in der letzten Saison ein wenig von der Tabellenspitze entfernte, ereilte den amtierenden deutschen Vizemeister in dieser Spielzeit dieses Schicksal. Insofern trifft in der innogy-Halle (vormals RWE-Halle) ab 19:00 Uhr der Tabellensechste auf den Siebten.

 

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Bundesligastart mit großen Veränderungen

Foto: Marc Pastoors
Foto: Marc Pastoors

Exakt vor 195 Tagen absolvierte der  Badminton-Bundesligisten 1. BV Mülheim sein letztes Ligaspiel. Die lange Wartezeit ist am kommenden Wochenende zu Ende, wenn der deutsche Rekordmeister mit einem Doppelspieltag gegen den 1. BC Beuel und den 1. BC Düren in die Saison 2016/17 startet.


Selbst der fachkundige Zuschauer wird sich dann auf etliche Neuerungen einstellen müssen. Zum einen wurde die heimische Mannschaft einem wahren Facelifting unterzuzogen, denn neben dem Trainer geben gleich fünf neue Spieler ihr Mülheimer Bundesligadebüt. Zum anderen besteht zukünftig eine Bundesligapartie aus sieben Spielen, nachdem in der Liga der Wunsch nach einem zweiten Herrendoppel laut geworden ist. Zu guter Letzt wird ab sofort jedes Spiel im Best-of-five-Modus ausgetragen, wobei jeder Satz nun schon bei elf Gewinnpunkten entschieden ist.

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Bundesliga: BV Mülheim beschreitet neue Wege

Foto: Marc Pastoors
Foto: Marc Pastoors

Gespannt waren die Verantwortlichen, ob das fachkundige Mülheimer Publikum dieses außergewöhnliche Spiel der Badminton-Bundesliga annehmen würde. Als um 17:13 Uhr nach rund vier Stunden Spielzeit der Matchball zum 4-2 Sieg des 1. BV Mülheim gegen den TSV Trittau in der Kundenhalle der Sparkasse Mülheim verwandelt wurde, zogen alle Anwesenden ein äußerst positives Fazit.

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Nachbericht 7. Spieltag: 1. BVM nutzt Gunst der Stunde nicht

Im Duell des Vizemeisters gegen den deutschen Meister hat Badminton-Bundesligist 1. BV Mülheim am Dienstagabend in der RWE-Sporthalle die Gunst der Stunde nicht nutzen können. Obwohl der die Königsklasse bislang bestimmende 1. BC Bischmisheim auf seine Stars Marc Zwiebler (verletzungsbedingte Pause nach dem Halbfinaleinzug bei den Bitburger Open 2015 in Saarbrücken), Michael Fuchs und Johannes Schöttler (beide sind auf dem Weg zum Turnier in Bahrain) verzichtete, kam der heimische Rekordmeister nicht über eine 2:4-Niederlage hinaus. Kleiner Trost für die Auswahl von Trainer Boris Reichel: Nach fünf lupenreinen 6:0-Siegen in Serie waren es die beiden ersten Spielverluste der Saarländer.


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